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Mūla Bandha – die Kraft im Becken

Mūla Bandha – die Kraft im Becken

19. Apr, 2018 Text von Niels Gödecke Kategorie: Ashtanga Yoga, Themenorientierter Unterricht

Bandha ist ein Sanskritbegriff und eine Praktik aus dem Haṭha Yoga. Bandha meint so viel wie Band, Faden, Verschluss, Kontraktion, verbinden oder binden

Mūla ist die Wurzel und befindet sich körperlich in unserem Becken. Genauer gesagt handelt es sich beim Mūla Bandha um die Integration des Beckenbodens in unser Üben. Ein Gebilde aus drei Muskeln im Beckenboden ist für das Mūla Bandha von Interesse. Diese Muskeln bilden drei Schichten, die wie ein Teppich im Becken eingewebt und verschlungen sind.

Was ist die Verbindung zu dieser Wurzel und wie lasse ich die Wurzel gedeihen? Die Antworten findest Du im Beitrag. 

Die Upanishaden – Quelle der Erkenntnis

Die Upanishaden – Quelle der Erkenntnis

03. Apr, 2018 Text von Kathrin Bonhardt Kategorie: Ausbildung, Philosophie

„Jedes Problem ist variabel groß. Wenn ich die Achtsamkeit von außen nach innen ziehe erscheinen mir Möglichkeiten, die Lösung werde ich im Draußen nicht finden. Solang eine Innenschau nicht geschieht, befinden wir uns ohnmächtig in der Opferrolle in Bezug auf das äußere Problem.“ (Eberhard Bärr)

Am Wochenende, vom 27. bis 28. Februar 2018, war Eberhard Bärr bei uns zu Gast, um über die Weisheit der Upanishaden zu sprechen, Fragen zu beantworten und einen tieferen Einblick in die Erkenntnisse der heiligen Schriften zu ermöglichen.

Energielieferant Wasserstoff

Energielieferant Wasserstoff

22. Mär, 2018 Text von Kathrin Bonhardt Kategorie: Unser Wasser, Unsere Schule

Der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi behauptet, dass der Wasserstoff der eigentliche Träger der biologischen Lebensenergie und daher von essentieller Bedeutung für alle Lebensprozesse sei. Bei seiner Nobelpreisrede 1937 drückte es der Mediziner so aus: "Unser Körper kennt wirklich nur einen Treibstoff, Wasserstoff. Unsere Nahrung ist dem Grunde nach nur ein Wasserstoffpaket und das Hauptereignis bei seiner Verbrennung ist die Abspaltung von Wasserstoff."

Schon 1997 wurde die Rolle des Wasserstoffs in Wasser als Zellschutz nachgewiesen. Der japanische Professor Shigeo Ohta zeigte im Jahr 2007, dass Wasserstoff das feinste Antioxidant ist, das alle weiteren Antioxidantien in unserem Körper, wie eine Batterie, wieder aufladen kann.

Können wir diesen batterieaufladenden Effekt auch in unserer Ashtanga Yoga Praxis wahrnehmen? Kann uns wasserstoffreiches Wasser förderlich sein, wenn wir uns intensiv bewegen und atmen? 

Bandha - Aufrichtung durch Körperspannung

Bandha - Aufrichtung durch Körperspannung

07. Feb, 2018 Text von Niels Gödecke Kategorie: Ashtanga Yoga, Themenorientierter Unterricht

Schon in der Haṭha Yoga Pradīpikā, die vor ca. 600 Jahren verfasst wurde, sind spezielle Bandha wie Jālandhara, Mūla, Uḍḍīyāna und Mahā beschrieben. Wir wollen Bandha in unserer Einführung noch nicht auf diese spezielle Weise sehen, wie sie in der Haṭha Yoga Pradīpikā beschrieben sind, sondern zunächst als übergeordnetes Bewegungsprinzip. In diesem Zusammenhang wollen wir Bandha als ein elastisches Band verstehen, das durch unseren Körper zieht. Dieses Band spannt unseren Körper auf und verleiht ihm Stabilität, Balance, Ausrichtung und Länge. Doch was genau ist Bandha und wie spannen wir ein Band in unserem Körper? 

Vom Wasser und unserer Lebenswelt

Vom Wasser und unserer Lebenswelt

29. Jan, 2018 Text von Kathrin Bonhardt Kategorie: Unser Wasser, Unsere Schule

Unser Leben fängt im Wasser an. Im Fruchtwasser unserer Mutter gedeihen und wachsen wir. Wasser fließt in unserem Blut, in den Gelenken, in den Lymphen, in und zwischen den Zellen und ständig in einem Rhythmus, im selben Puls. Wenn ein Mensch durch den Mund oder die Nase ausatmet, verliert der Körper dabei auch gleichzeitig Flüssigkeit. Eigentlich ist dieser Vorgang unsichtbar, doch wenn wir an einem sehr kalten Tag draußen kräftig durch den Mund ausatmen, können wir den Atem, der dann wie eine kleine Wolke aussieht, erkennen. Pro Tag verliert der Körper ungefähr 400 ml durch das Ausatmen von Wasserdampf. Wenn es warm ist oder wir uns körperlich, wie beim Yoga, bewegen, schwitzen wir. Mit dem Schweiß, der aus unserer Haut kommt, gelangt auch die Hitze aus unseren Körper – das Schwitzen ist ein automatischer Kühlungsprozess unseres Körpers. Da Schweiß zu 99 Prozent aus Wasser besteht, sollten wir immer genügend trinken, damit wir nicht austrocknen und durch Dehydrierung gesundheitliche Risiken eingehen.

Umbau 2017/2018

Umbau 2017/2018

19. Jan, 2018 Text von Kathrin Bonhardt Kategorie: Unsere Schule

Wir haben die Winterpause, neben dem Praktizieren besinnlicher Meditationen und dem Feiern der Festtage, für eine Verschönerung unserer Yogaschule genutzt.

Schau Dir an, wie es vorher aussah und was sich verändert hat. 

Weihnachts-Yoga

Weihnachts-Yoga

19. Dez, 2017 Text von Kathrin Bonhardt Kategorie: Benefiz-Yoga

Am 3. Advent, dem 17. Dezember 2017, wurde es besonders besinnlich und weihnachtlich bei uns in der Yogaschule SOLIS. An die 40 Yogis und Yoginis besuchten unsere Weihnachtsfeier. 

Das Weihnachts-Yoga war im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung für die Organisation Viva con Agua gedacht, welche uns sehr am Herzen liegt. Viva con Agua de Sankt Pauli setzt sich dafür ein, dass alle Menschen weltweit Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. 

Wie wir den Abend verbracht haben, was Viva con Agua de Sankt Pauli mit Spendengeldern macht und wie viel Spenden beim Weihnachts-Yoga zusammengekommen sind, erfährst Du im Beitrag. 

Besinnliche Meditation

Besinnliche Meditation

25. Nov, 2017 Text von Kathrin Bonhardt Kategorie: Meditation, Themenorientierter Unterricht

Es ist sinnvoll im Leben immer wieder Phasen der Besinnlichkeit zu erleben, oder auch Orte der Besinnlichkeit zu besuchen (z.B. Ashrams, Tempel, Orte der Natur u.ä.). Die Meditation kann zu einem inneren Ort einer besinnlichen Oase werden, von der wir schöpfen können. Wir schaffen einen inneren Raum und eine Klarheit, welche uns unabhängig von den äußeren Umständen machen. Wir können wahren Frieden erfahren.

Vinyasa - Einheit und Verbindung

Vinyasa - Einheit und Verbindung

09. Okt, 2017 Text von Niels Gödecke Kategorie: Ashtanga Yoga, Themenorientierter Unterricht

Vinyasa (vinyāsa) heißt Anordnung. „Nyasa“ bedeutet „legen, setzen, stellen“ und „vi“ bedeutet „auf eine bestimmte Art“.

Vinyasa hat im Yoga unterschiedliche Bedeutungen:
Im Allgemeinen taucht der Begriff Vinyasa als Bezeichnung von Yogastilen auf (Ashtanga Vinyasa Yoga, Vinyasa Yoga, Vinyasa Flow) und in der Unterrichtsgestaltung, um ein Ziel für eine Yogastunde zu setzen und die notwendigen Schritte einzuleiten, um dieses Ziel zu erreichen (Vinyasa Krama).
Speziell im Ashtanga Yoga sind Vinyasas dynamische Bewegungsabläufe zwischen den statischen Körperhaltungen und die Verbindung von Bewegung und Atem (Vinyasa-System).

Die Verbindung von Atem und Bewegung zu einem synchronen Gebilde, wollen wir uns im Folgenden etwas genauer anschauen.

Drishti - die Kraft der Augen

Drishti - die Kraft der Augen

11. Sep, 2017 Text von Niels Gödecke Kategorie: Ashtanga Yoga, Themenorientierter Unterricht

Drishti (dṛṣṭi) ist die Bezeichnung für den Blickpunkt und die Ausrichtung unserer Augen innerhalb unserer Yogapraxis. Drishti bedeutet sehen, erblicken, schauen. Mit derselben Wortwurzel beschreibt Drashtu den Seher, also unsere wahre Natur. In unserer Ashtanga Yoga Praxis sind die Blickpunkte ein essentieller Bestandteil, traditionell gibt es 9 unterschiedliche Drishtis.
In der Verschmelzung der Dreiheit (Tristana), also von Atem und Bewegung (Vinyasa), der Ausrichtung des Körpers (Bandha) und dem Fokus der Augen (Drishti) entsteht etwas, das alles miteinander verbindet -  die spirituelle Dimension des Ashtanga Yoga.

Kontaktdaten

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Gliesmaroder Straße 1 · 
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